Henry Arnhold Dresden Summer School 2026
"Gewalt. Macht. Krieg - Kunst und Kultur in polarisierten Zeiten"
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Offizielle Eröffnung
Henry Arnhold Dresden Summer School 2026, Schlosskapelle, Staatliche Kunstsammlungen
Welche Rolle spielen Bilder, Kunst und Kultur, wenn gesellschaftliche Konflikte eskalieren? Wie werden Erfahrungen von Krieg und Gewalt dargestellt, erinnert und vermittelt? Und welche Handlungsmöglichkeiten haben Kulturinstitutionen angesichts von Polarisierung, Desinformation und autoritären Tendenzen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Henry Arnhold Dresden Summer School 2026 vom 25. bis 31. Oktober in Dresden.
Unter dem Titel „Gewalt. Macht. Krieg - Kunst und Kultur in polarisierten Zeiten“ geht es am 26.10.2026 um die Frage, welche Rolle kulturelle Bilder und Institutionen in gesellschaftlichen Konflikten spielen. Der Kulturwissenschaftler und Autor Prof. Dr. Wolfgang Ullrich spricht in seinem Vortrag „Gewalt mit Bildern. Soziale Medien als Treiber von Enthemmung“ über die Wirkung von Bildern in digitalen Öffentlichkeiten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie soziale Medien den Umgang mit Gewalt verändern, wie Bilder politische und gesellschaftliche Konflikte zuspitzen können und welche Folgen dies für öffentliche Debatten hat.
Bitte melden Sie sich für die feierliche Eröffnung bis zum 22. Oktober 2026 hier an.