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Die Henry Arnhold Dresden Summer School ist ein interdisziplinäres Programm für junge Wissenschaftler und Museumsfachleute. Sie trägt den Namen des Ehrensenators der TU Dresden Henry Arnhold, dessen philantropischer Geist und enge Verbundenheit zu seinem Geburtsort Dresden die Zusammenarbeit zwischen den Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen der Stadt in vielfältiger Weise inspiriert. Als gemeinsames Projekt der TU Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden kann die Dresden Summer School auf ein Netzwerk hochrangiger Partner zurückgreifen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Experten der beteiligten Häuser sowie mit hochrangigen Referenten aktuelle Fragen des Selbstverständnisses und der zukünftigen Ausrichtung von Sammlungs- und Ausstellungsinstitutionen zu diskutieren. Dabei sollen grundsätzliche theoretische Konzeptionen ebenso eine Rolle spielen wie konkrete praktische Handlungsansätze.

Henry Arnhold Dresden Summer School 2016

Orte der Politik?

Kulturinstitutionen im gesellschaftlichen Diskurs


3. bis 14. Oktober 2016

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Die erste Dresden Summer School fand vom 1. bis 12. Oktober 2012 statt. Unter dem Titel "Von der Vitrine zum Web 2.0 – Museen, Bibliotheken und Archive im digitalen Zeitalter" diskutierten 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Exkursionen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit von Sammlungs- und Ausstellungsinstitutionen. Zu den Referenten gehörten sowohl hochrangige Wissenschaftler wie Peter Strohschneider und Hartmut Böhme als auch Vordenker des Internets wie die Autorin Katrin Passig.

Vom 15. bis 26. Oktober 2014 fand die zweite Henry Arnhold Dresden Summer School unter dem Titel "Macht, Wissen, Teilhabe. Sammlungsinstitutionen im 21. Jahrhundert" statt. Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern und Vertretern der Institutionen arbeiteten die 23 Teilnehmer an neuen Ideen und Perspektiven, wie bisherige Wissensordnungen angesichts von Globalisierung und Digitalisierung modifiziert, neu strukturiert und dargestellt werden können. Gäste waren unter anderem Horst Bredekamp, Lambert Wiesing und Daniel Tyradellis.

Die Henry Arnhold Dresden Summer School 2015 diskutierte vom 5. bis 16. Oktober unter dem Titel "Kultur in Zeiten der Ungewissheit" Strategien und Möglichkeiten, wie sich Kulturinstitutionen den Herausforderungen von Ungewissheit stellen und Beiträge zum Umgang mit ihr entwickeln können.

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